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Roborock Saros 20 Flow: Für wen lohnt sich der Wischroboter mit der flachen Wischwalze?
Der Roborock Saros 20 Flow wischt richtig stark und passt trotzdem unters Sofa und flache Möbel. Diese Kombination ist selten.
Er ist gemacht für Dich, wenn mindestens eines davon zutrifft:
- Viel Hartboden: Fliesen, Parkett oder Laminat
- Eine stark verschmutzte Wohnung
- Niedrige Möbel: Sofa, Bett, Sideboard
- Haustiere oder lange Haare im Haushalt
- Altbau mit Türschwellen
Weniger passend: viele Teppiche mit feiner Verschmutzung, mehr als vier Etagen oder der Wunsch nach perfekt gereinigten Ecken.
Roborock Saros 20 Flow Complete im Saugtest: Haarweltmeister mit Sandproblem
36.000 Pascal Saugkraft. Der Motor heißt HyperForce und klingt, als würde er die Fliesen aus dem Boden ziehen.
Das haben wir natürlich überprüft. Auf Hartboden, auf Teppich und mit jeder Menge Haaren.
Hartboden: Hier läuft es rund
Linsen und Haferflocken: 98 %. Sand: 96 %.
Starke Werte quer durch alle Kategorien. Die Seitenbürste dreht so vorsichtig und gemütlich, dass die Linsen nicht wie Flipperkugeln durchs Zimmer schießen.
Haare: 100 % landen im Behälter
Beim Haartest mussten wir zweimal hinschauen. Im positiven Sinne.
100 % der Haare landeten im Behälter. Nichts wickelte sich um die Hauptbürste, nichts um die Seitenbürsten.
Das Herzstück ist die geteilte DuoDivide Hauptbürste. Beide Hälften schieben die Haare zur Mitte.
Weil sie unterschiedlich schnell drehen, reißen sie Haarknäuel auseinander. Dazu kommen zwei gebogene Seitenbürsten, die Haare Richtung Hauptbürste schleudern, statt sie aufzuwickeln.
Warum eigentlich zwei? Gute Frage, aber es funktioniert.
Und noch etwas gehört zur Wahrheit: Aus dem Roboter pustet keine Abluft mehr den Schmutz durchs Zimmer.
Wer Haustiere oder lange Haare im Haus hat: Das hier könnte Dein Moment sein.
Unsere Erfahrungen mit Saros 20 Flow und Teppich-Saugen: Feiner Sand bleibt hängen
Dann kam der Teppich. Linsen und Haferflocken: 98 %, kein Problem.
Beim Sand wurde es schwierig. Feiner Sand bleibt im Teppich einfach hängen.
Das ist keine Vollkatastrophe. Aber bei 36.000 Pascal hätten wir ein besseres Ergebnis erwartet.
Es gibt Modelle, die hier auf 80 % oder mehr kommen. Kinder, Sandkasten, Strandurlaub: Dann weißt Du jetzt Bescheid.
Tipp: Wenn Teppiche bei Dir eine große Rolle spielen, lohnt sich ein Blick auf unsere Saugroboter für Teppiche.
Ecken: Die Seitenbürste kehrt um, der Dreck bleibt
Eigentlich soll die Seitenbürste in der Ecke die Richtung umkehren und den Dreck herausfegen. Das ist eine clevere Idee.
Der Roboter macht das auch. In der Praxis blieb der Dreck trotzdem liegen.
Eine ausfahrbare Seitenbürste hat er nicht. Dabei kam sie bei etlichen Vorgängern zum Einsatz.
Warum Roborock sie weggelassen hat, ist uns ein Rätsel.
Unser Fazit zum Roborock Saros 20 Flow Saugtest
Haarweltmeister und Hartbodenspezialist. Schwächen zeigt er bei feinem Sand, auf Teppich und in den Ecken.
Dafür bekommst Du ein herausragendes Haarhandling, eines der besten, das wir aktuell kennen.
Roborock Saros 20 Flow wischt: Extremtest mit Ketchup, Mayo und Kaffee
Jetzt zum Highlight. Nicht umsonst trägt der Roboter den Beinamen Flow.
Die Wischwalze zieht damit in Roborocks Premium-Serie ein. Besser spät als nie.
So wischt die Walze: Immer frisches Wasser
Statt rotierender Pads arbeitet hier eine 27 cm lange Walze. Sie bekommt über 16 Düsen permanent frisches Wasser.
Sie dreht mit bis zu 240 U/min und drückt mit bis zu 15 Newton auf den Boden.
Direkt danach streift ein beweglicher Abstreifer das Schmutzwasser ab. Es landet in einem eigenen Schmutzwassertank im Roboter.
Die Walze wischt also nie mit ihrer eigenen Brühe weiter. Das ist, als würdest Du nach jedem Zentimeter den Lappen auswringen, nur in Lichtgeschwindigkeit.
Extremtest: Eingetrocknet, verschmiert, zweimal drüber
Wir haben es dem Roboter nicht leicht gemacht. Ketchup, Mayo, Kaffee und Magerquark, alles ordentlich verschmiert und eingetrocknet.
Dann durfte er zweimal drüberwischen. Das Ergebnis ist sehr gut.
Die harte Verschmutzung ist gelöst. Übrig blieben ein paar Quarkflecken und am Rand ca. 1-2 cm Kaffeestreifen.
Für die Walzentechnologie ist das stark. Ein Restrand an der Leiste bleibt bei jedem Walzenroboter, den wir bisher getestet haben.
Am Rand gehen rotierende Wischpads noch einen Tick sauberer vor. Dafür kann nur die Walze Flüssigkeit wirklich aufnehmen, statt sie zu verteilen.
Der Tuchtest bestätigt das Bild: Das Tuch bleibt weiß. Auch an der Walze selbst blieben nur minimale Reste.
Unser Smart-Home-Experte bringt es auf den Punkt:

Ilia
Smart Home Experte, Produkttester & Fachberater Smart Home (TÜV)
Eine Wischwalze lohnt sich vor allem dann, wenn Flüssigkeiten und eingetrocknete Flecken zum Alltag gehören. Wer nur Staub wischt, zahlt für Leistung, die er nie abruft.
Tipp: Noch unsicher, ob Walze, Pads oder Tuch zu Dir passen? Das klären wir in unserem Wischsystem Vergleich.
Wischen im Alltag: Keine Flecken, keine Schlieren
Aber wie wischt er im Alltag? Da wird es fast schon langweilig, im positivsten Sinne.
Die Wasserverteilung ist top. Keine Flecken, keine Schlieren auf unserem Holzboden.
Dort erkennt der Roboter per Kamera den Bodentyp und fährt automatisch weniger Wasser. Roborock nennt das Smart Water Control.
Klappt die Erkennung nicht, wählst Du Holzboden einfach selbst in der App aus. Aktivieren musst Du die Funktion einmal in der App.
Teppichschutz: Walze hebt ab, Teppich bleibt trocken
Kommt ein Teppich, hebt der Roboter die Walze um bis zu 15 mm an. Zusätzlich klappt ein Schutzschild darüber.
Damit tropft nichts auf Deinen teuren Teppich.
Kanten und Möbelbeine: Die Walze fährt aus
An Kanten und Möbelbeinen fährt die Walze seitlich aus. So kommt sie auch an schwer erreichbare Stellen nah heran.
An der Leiste bleibt nur ein schmaler Restrand. Für eine Walze ist das ein starkes Ergebnis.
[Head3:] Unser Fazit zum Roborock Saros 20 Flow Wischtest
Sehr starke Wischleistung, im Extremtest genauso wie im Alltag. Selbst in stark verschmutzten Haushalten ist er eine echte Bank.
Beim Wischen hat der Flow richtig abgeliefert.
Hinderniserkennung: “Nur” Mittelmaß mit Ausreißern?
Für die Objekterkennung kombiniert der Flow strukturiertes Licht, eine RGB-Kamera und seitliches Licht für schmale Objekte. Über 300 Objekte soll er erkennen.
Zeit für unseren Parcours. Im Weg lagen:
- Hundehaufen,
- viele Kabel,
- Stifte,
- Besteck,
- Hausschuhe und
- Klamotten.
Was er richtig macht
Meistens erkennt er die Hindernisse und umfährt sie. Bei Risiko-Objekten wie Kabeln oder Haufen hebt er sogar die Seitenbürste an.
Dann fährt er einen größeren Bogen. Das finden wir gut mitgedacht.
Wo er leider dennoch im Test patzt
Aber eben nicht immer. Beim Ausweichen macht er einen umständlichen Vor-und-Zurück-Tanz.
Das hat Folgen:
- Ein ausgerolltes Kabel: beim Rückwärtsfahren eingesaugt
- Schnürsenkel: Er fährt zu nah heran
- Visitenkarten, Papier, ein kleines Kabel und ein Luffaschwamm: gar nicht erkannt
Tipp: Wenn Dir die Objekterkennung besonders wichtig ist, schau in unseren Vergleich der Saugroboter mit Hinderniserkennung.
Unser Fazit zur Hinderniserkennung des Roborock Saros 20 Flow
Mittelmaß mit Mitdenk-Momenten. Es gibt Modelle, die das deutlich besser können, aber auch welche, die es deutlich schlechter können.
Unser Rat: Kurz aufräumen, oder die Saug- und Wischfläche überblicken bevor er startet, schadet nie.
Roborock Saros 20 Flow Navigation: Flach unters Sofa, 4,5 cm über die Schwelle
Zurechtfinden, drunterkommen, drüberklettern. Dafür haben wir ihn durch unsere Wohnung geschickt.
Basisnavigation: Typisch Roborock
Saubere Bahnen, kein Herumgeeiere. Typisch Roborock.
Unsere 90 m² hat er in etwa anderthalb Stunden gereinigt. Danach waren noch 44 % Akku übrig.
Das reicht für ca. 120 m² am Stück. Wenn der Akku nicht reicht, macht er per Recharge and Resume dort weiter, wo er aufgehört hat.
Gute Basisnavigation klingt langweilig. Sie sorgt aber dafür, dass der Job erledigt ist, wenn Du nach Hause kommst.
Dass sich ein Roboter festfährt, haben wir schon oft erlebt. Beim Roborock nicht.
Flach unters Sofa: 8,98 cm und ein Laserturm, der einfährt
Limbo mit 8,98 cm: Das ist einer der flachsten Walzenroboter auf dem Markt. Andere Walzenroboter aus unseren Tests liegen bei ca. 10 cm und mehr.
Das ist schwer, denn die Walze reinigt sich in Echtzeit selbst und braucht dafür Platz. Roborock hat es trotzdem hinbekommen.
Wird es eng, fährt der LiDAR-Laserturm einfach ein. Der Roboter navigiert dann über einen Kamera-Schlitz an der Front weiter.
So kommt er unter Sofas, Betten und Sideboards, wo sich Staub gerne über Zeit ansammelt.
Tipp: Noch mehr Modelle für niedrige Möbel findest Du in unserem Vergleich der flachen Saugroboter Test und Vergleich.
Klettern: 4,5 cm Türschwellen sind kein Problem
Beim Klettern kann der Flow so richtig begeistern. Er fährt seine kleinen Kletterbeinchen aus.
Bei unserem Test hat er etwa 4,5 cm überklettert. Eine Altbauwohnung mit Türschwellen ist damit kein Problem.
Tipp: Wenn bei Dir hohe Schwellen im Weg liegen, hilft Dir unser Vergleich der Saugroboter für hohe Türschwellen.
Unser Fazit zur Navigation des Roborock Saros 20 Flow
Souveräne Navigation, flach genug für fast jedes Sofa und stark beim Klettern.
Nur wer mehr als vier Karten braucht, schaut sich besser nach einer Alternative um.
Die neue Station: Heißwasser-Wäsche mit ein paar Haken
Ein Roboter ist nur so gut wie seine Servicestation. Das sagen wir in jedem Test.
Die neue Station von Roborock heißt RockDock. Ob sie ein Wellness-Spa für die Walze ist, haben wir geprüft.
Heißwasser-Wäsche: Die Walze badet nicht in ihrer Brühe
Die Walze wird mit bis zu 100 °C heißem Wasser gewaschen. Eine Schmutzerkennung wäscht sie bei Bedarf noch einmal nach.
Über 16 Düsen läuft ständig frisches Heißwasser darauf. Das Dreckwasser wird direkt abgesaugt.
Die Walze badet also nicht in ihrer eigenen Brühe. Bei der TÜV-Prüfung waren danach über 99,99 % der Bakterien entfernt.
Anschließend trocknet die Walze mit 63 °C.
Wartung: Die Station verstopft nicht ständig
Die Wartung hat ein Upgrade bekommen. Grober Schmutz bleibt auf der Platte liegen, getrennt vom feinen Schmutz.
Du nimmst die Platte raus, trägst sie zum Waschbecken oder zum Mülleimer und leerst sie aus.
Das Schmutzwasser wandert vom Roboter in den Tank der Station. Die Station verstopft nicht ständig.
Gerade in stark verschmutzten Haushalten mit Tieren ist das ein Problem, das wir oft in den Kommentaren lesen.
Am Roboter selbst ist alles gut zugänglich: Bürste, Walze, Tank.
Tipp: Was Du gegen Gestank im Tank tun kannst, zeigen wir in unserem Ratgeber Wischroboter Schmutzwassertank stinkt.
Reiniger, Beutel und Wasser: Hier hakt es
Roborock hat in der Station ein verstecktes Fach für Reinigungsmittel eingebaut. Wir mussten es erst suchen.
Es gibt hierbei nur ein Fach. Andere Modelle haben zwei oder sogar drei, für jede Lebenslage einen passenden Reiniger.
Mit dem richtigen Reiniger holst Du noch ein paar Prozentpunkte Wischleistung heraus. Im Frischwassertank sitzt außerdem ein Silberionen-Sterilisator.
Was uns nervt:
- Kein Festwasseranschluss: Du schleppst das Wasser selbst - Ist nicht tragisch, aber kann ab und zu lästig sein.
- Kein Tragegriff an der Station
- Kabelmanagement nur an einer Seite, ein richtiges System gibt es nicht
- Einwegbeutel in der Station: Folgekosten und mehr Müll
Zum Glück gibt es Mehrwegbeutel mit Reißverschluss. Du leerst sie aus und verwendest sie wieder, das spart Geld und schont die Umwelt.
Unser Fazit zur RockDock Station des Roborock Saros 20 Flow
Starke Station, die den Wartungsaufwand spürbar senkt.
Kein Festwasseranschluss und die Einwegbeutel nerven. Mit Mehrwegbeuteln lässt sich Letzteres lösen.
Roborock Saros 20 Flow App und Alltag: Design, Lautstärke, Zubehör
Zum Schluss der Schnelldurchlauf. Hier ist alles, was uns im Test sonst noch aufgefallen ist.
App: Übersichtlich, voller Funktionen, ohne Bugs
Die Roborock App ist übersichtlich und hat viele Funktionen. Trotzdem wirkt sie nicht überladen.
Es gibt eine Live-Kamera, Gegensprechen und einen Haustiermodus. Nähert sich der Roboter einem Tier, stoppt er die Hauptbürste und fährt drumherum.
Sogar hinter Vorhängen putzt er, wenn Du sie in der Karte markierst.
Bei Roborock fällt auf: keine Bugs, keine Übersetzungsfehler. Das ist ein ausgereiftes Softwarepaket.
Der Sprachassistent Hello Rocky ist natürlich auch an Bord. Matter-fähig ist der Flow ebenfalls, die Unterstützung wird per Firmware-Update nachgereicht.
Tipp: Mehr Kniffe zur App findest Du in unserem Überblick zur Roborock App.
Design und Lautstärke: Edel, leise, mit Pfeifen auf Max
Am Design wurde viel gedreht und geschraubt. Es sieht edel aus, die Verarbeitung ist sehr hochwertig und die Steckverbindungen sind top.
Staubbeutel und Reinigungsmittelfach sind nach oben in die Station gewandert. Vorne wirkt sie dadurch cleaner.
Roboter und Station gibt es in Schwarz und in Weiß. Du wählst, was besser in Deine Wohnung passt.
Bei der Lautstärke ist er ein leiser Roboter: 55, 58 und 61 dB in den normalen Stufen.
Das nervt ein bisschen. Wer geräuschempfindlich ist, bleibt besser bei den normalen Stufen.
Zubehör und Akku: Endlich ordentlich was dabei
Die Complete-Variante bringt endlich ordentlich Zubehör mit. Roborock hat zugehört.
Im Karton liegen:
- Wischlösung
- Staubbeutel
- Eine Ersatzwalze
- Drei Filter
- Vier Seitenbürsten
Das reicht locker für ein Jahr. Den Wert schätzen wir auf etwa 200 Euro.
Eine Schnellladefunktion wie bei einigen Konkurrenten fehlt noch.
Unser Fazit zu App und Alltag des Roborock Saros 20 Flow
Reife Software, edle Verarbeitung und ein großes Zubehörpaket.
Das Pfeifen auf Max und das fehlende Schnellladen sind Kleinigkeiten.
Flow gegen Flow: Lohnt sich der Aufpreis?
Roborock hat inzwischen mehrere Walzenroboter. Der nächste Verwandte ist der Qrevo Curv 2 Flow.
| Merkmal | Saros 20 Flow | Qrevo Curv 2 Flow |
| Preis | 1.299 Euro UVP | ca. 700 bis 800 Euro |
| Bauhöhe | 8,98 cm | 11,9 cm |
| Schwellen | ca. 4,5 cm | ca. 1,9 cm |
| Wasserdüsen an der Walze | 16 | 8 |
| Fach für Reinigungsmittel | Ja, eins | Nein |
| Schmutzwassertank im Roboter | Ja | Nein |
| Erfahrungsbericht | Erfahrungsbericht lesen | |
| Angebot | Ansehen* | Angebot* |
Der Qrevo Curv 2 Flow wischt ebenfalls sehr stark und kostet deutlich weniger. Wer keine flachen Möbel und keine hohen Schwellen hat, fährt damit günstiger.
Einen Vorteil hat der Curv 2 Flow: Es gibt keinen Schmutzwassertank im Roboter. Das macht die Wartung einfacher.
Der Saros 20 Flow ist flacher, klettert höher und hat ein Fach für Reinigungsmittel.
Und der normale Saros 20 mit rotierenden Mopps? In unserem Saros 20 Test zeigte er bei eingetrockneten Hardcore-Flecken klare Schwächen.
Genau dafür ist die Walze des Flow gemacht.
Roborock Saros 20 Flow Complete Test-Fazit: Darf er zu Dir nach Hause?
Hält der Roborock Saros 20 Flow sein Versprechen? Fast, und das ehrlich gemeint.
Er wischt richtig stark und saugt Haare zu 100 % weg. Mit 8,98 cm ist er einer der flachsten Walzenroboter am Markt.
Dazu kommen die souveräne Roborock-Navigation und eine starke Station. Hardware und Software samt App funktionieren einfach sehr gut.
Die Schwächen sind die Ecken und die Hinderniserkennung. Im Premium-Segment muss das sitzen.
Der Anschaffungspreis liegt im Premium-Segment, aber halt auch zu Roborock Qualität.
Darf er zu Dir nach Hause? Ja, wenn Du viel Hartboden hast und Deine Hartböden wischbedürftig sind.
Roborock ist für uns das Apple unter den Saugrobotern: nicht die krassesten Features, aber das stimmigste Komplettpaket.
Niedrige Möbel, Haustiere oder lange Haare? Dann ist die starke Wischwalze im Flachformat Dein Traumpartner.
Inhalt
Roborock Saros 20 Flow Test: Starke Wischwalze, nur 8,98 cm flach und zwei echte Schwächen
Roborock Saros 20 Flow: Für wen lohnt sich der Wischroboter mit der flachen Wischwalze?
Roborock Saros 20 Flow Complete im Saugtest: Haarweltmeister mit Sandproblem
Roborock Saros 20 Flow wischt: Extremtest mit Ketchup, Mayo und Kaffee
Hinderniserkennung: “Nur” Mittelmaß mit Ausreißern?
Roborock Saros 20 Flow Navigation: Flach unters Sofa, 4,5 cm über die Schwelle
Die neue Station: Heißwasser-Wäsche mit ein paar Haken
Roborock Saros 20 Flow App und Alltag: Design, Lautstärke, Zubehör
Flow gegen Flow: Lohnt sich der Aufpreis?
Roborock Saros 20 Flow Complete Test-Fazit: Darf er zu Dir nach Hause?

